Ehepaar Friemert baut zum zweiten Mal ein WeberHaus

Fertighäuser

Das Ehepaar Friemert kannte die Qualität und Ausführung bereits sehr gut, denn auch ihr erstes Haus stammte von WeberHaus aus Rheinau-Linx. Überzeugt von Produkt und Service stand für beide daher außer Frage, auch das zweite Bauvorhaben mit WeberHaus umzusetzen. Dieses Mal war es ein Haus, das sie flexibel an ihre eigenen Vorstellungen anpassen konnten und ihnen mit rund 155 Quadratmetern ausreichend Platz zum Wohlfühlen bietet.

Die moderne WeberHaus-Architektur lädt mit einer offenen Wohnraumgestaltung und hellen, lichtdurchfluteten Räumen sofort zum Wohlfühlen ein. (Foto: WeberHaus GmbH & Co. KG)

Die moderne WeberHaus-Architektur lädt mit einer offenen Wohnraumgestaltung und hellen, lichtdurchfluteten Räumen sofort zum Wohlfühlen ein. (Foto: WeberHaus GmbH & Co. KG)

Rund 14 Jahre lebten Benedikt und Sylvelin Friemert in einer Doppelhaushälfte, die sie mit dem badischen Hausbauunternehmen WeberHaus realisiert haben. In dem Haus der Baureihe Övolution mit 120 Quadratmetern Wohnfläche fühlten sie sich sehr wohl. Doch als ihre beiden Töchter irgendwann aus dem Haus waren, passte die Raumaufteilung nicht mehr zu ihren eigenen Bedürfnissen. Daher nahmen sie ihr zweites Bauprojekt in Angriff und schufen in der Nähe von Ulm ein elegantes Wohndomizil mit einem schmalen aber praktischen Grundriss und einigen weiteren optischen Raffinessen.

Individuelle und durchdachte Lösung

„Dieses Mal sollte es auf jeden Fall ein alleinstehendes Haus sein – mit offener Architektur, großzügigem Raumgefühl, viel Licht und gleichzeitig sehr viel Gemütlichkeit“, erklärt Benedikt Friemert. Mit welchem Baupartner sie dieses Projekt umsetzen, war für das Ehepaar schnell klar: „Da wir beim ersten Haus mit dem Ablauf und der Qualität ausgesprochen zufrieden waren, kam für uns auch kein anderer Hersteller als WeberHaus in Frage“, stellt der Bauherr fest. Ein frei geplantes Haus, inspiriert von der Baureihe sunshine, kam ihren Vorstellungen am nächsten – ein Hauskonzept, das sich dank mehrerer Grundrissvarianten und Hausgrößen, frei wählbarer Anbauelemente wie Erker oder Überdachung sowie vielen weiteren Gestaltungsmöglichkeiten geschickt an die persönlichen Wohnwünsche des Paares anpassen ließ.

Hochwertiges und ökologisches Zuhause

Ebenfalls überzeugt hat die Bauherren der hohe Anspruch an Energieeffizienz, die bei WeberHaus Standard ist. Dank der ökologischen Gebäudehülle ÖvoNatur und den dreifach wärmeschutzverglasten Fenstern erreicht das Eigenheim der Friemerts den Effizienzhaus-Standard 55. Die integrierte Frischluft-Wärmetechnik mit Wärmerückgewinnung sorgt für sparsames Heizen ganz ohne Heizkörper und durch die geregelte Frischluftzufuhr obendrein für ein gesundes Raumklima. Vorbereitungen für den Anschluss einer Photovoltaikanlage sind ebenfalls schon getroffen: „Strom kaufen wir zwar im Moment (noch) ein, haben aber alles dafür vorbereitet, um irgendwann autark zu sein“, freut sich der 51-Jährige. In Kombination mit der komfortablen EnOcean-Haussteuerung, mit der sich schon jetzt Licht und Rollläden im Haus der Friemerts steuern lassen, konnte das Energiekonzept weiter optimiert werden.

Gemütliches und wohnliches Ambiente

Klare, gerade Linien setzen sich auch im Innenbereich des eleganten Baukörpers mit Satteldach fort. „Nicht zu viel Materialwechsel, die Möbel eher dezent und Blickfänge durch das ein oder andere Accessoire. Ist aber alles noch nicht fertig, wir sammeln noch“, erzählt die Bauherrin. Um viel Licht, zugleich aber auch Wohlfühlatmosphäre und Wärme in das Haus zu bekommen, ließ sich das Ehepaar von einer Innenarchitektin beraten. „Wir haben eine Lichtberatung durchführen lassen, denn durch die hohen, offenen Räume war es schwer einzuschätzen, wo und vor allem wie viele Lichtquellen eingesetzt werden müssen. Das hat sich sehr bezahlt gemacht und gibt unserem Haus eine ganz behagliche Note“, verrät die 51-Jährige. Hierfür sorgt auch der warme Farbton des Holzbodens, in den sich das Ehepaar auf den ersten Blick verliebt hat. So haben sie das Holz auch gleich für die offene Faltwerktreppe benutzt, die dadurch zum „eigentlichen Schmuckstück“ des Hauses und zu Sylvelin Friemerts Lieblingsplatz wurde.

Modernes und großzügiges Wohnen

Der Wohn- und Essbereich gestaltet sich auf rund 40 Quadratmetern besonders hell und offen. Der Essplatz liegt nahe bei der Küche und direkt am Ausgang zur Terrasse mit Pergola. Große Fensterelemente sorgen für viel Helligkeit und scheinbar fließende Grenzen zum Garten hin. Auch über die repräsentative Galerie strömt das Tageslicht in die Räume. Die 15 Quadratmeter große Küche lässt in punkto Design und Ausstattung keinen Wunsch offen: Eine Kochinsel ergänzt das u-förmige Küchendesign und sorgt für maximalen Komfort. Der Wohnbereich ist raffiniert „um die Ecke“ platziert und bietet genug Raum für Klavier und Kamin. Von der geräumigen Diele zweigt außerdem der Zugang zum Gäste-WC ab. Im Obergeschoss befindet sich das Schlafzimmer mit Ankleide sowie ein modernes Badezimmer mit bodenebener Dusche.

Entspanntes und gemeinsames Arbeiten

Auch ein geräumiger Arbeitsbereich mit knapp 50 Quadratmetern ist im Obergeschoss untergebracht. Der Platz war nötig, da das Ehepaar abends noch häufig am Schreibtisch sitzt. Benedikt Friemert ist Leitender Arzt der Unfallchirurgie und muss zu Hause oft wissenschaftliche Arbeiten, Artikel und Gutachten vorbereiten. Sylvelin Friemert ist Buchhändlerin und liest gerne und viel. Für die Friemerts ist es deshalb Arbeits- und Wohlfühlraum in einem: „Durch das gemeinsame, große Arbeitszimmer ist es emotional gemeinsam verbrachte Zeit. Um kurz etwas zu besprechen oder einfach zusammen zu sein. Im alten Haus war mein Arbeitszimmer im Dachgeschoss, das meiner Frau im Erdgeschoss. So waren wir zwar beide im Haus, aber eben nicht wirklich gemeinsam an einem Ort“, verdeutlicht Benedikt Friemert.

Weiteres Bauprojekt nicht ausgeschlossen

Auch wenn sich beide in ihrem Eigenheim momentan rundum wohlfühlen, ein weiteres Bauprojekt schließt das Ehepaar nicht aus. „Wenn sich die Gelegenheit ergibt oder die Notwendigkeit besteht – oder wir unser Traumgrundstück finden würden – wer weiß“, schmunzelt der zufriedene Bauherr. Bis es soweit ist, zieht er sich aber sicherlich noch häufig in seine Lieblingssecken zurück – und entspannt in der Kaminecke oder im Sommer auf der großen Terrasse.

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"Ehepaar Friemert baut zum zweiten Mal ein WeberHaus" wurde am 29.04.2015 verfasst